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DVV Projektförderung

Neues DVV-Projektfördermittel-Konto

Ein vorrangiges Satzungsziel des DVV ist die finanzielle Unterstützung der Wissenschaft zur Erforschung der Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Vitiligo. Bisher hat der DVV einen großen Teil der Mitgliedsbeiträge für die Projektförderung zur Verfügung gestellt.
Um diesem wichtigen Satzungsziel des DVV noch gerechter zu werden, will der DVV allen Interessierten an der Vitiligo-Forschungs- und Therapieförderung die Gelegenheit zur finanziellen Unterstützung geeigneter Projekte auch außerhalb einer Mitgliedschaft oder zum erhöhten Engagement parallel zu einer Mitgliedschaft geben.

Das DVV-Projektfördermittel-Konto lautet:
Deutscher Vitiligo Verein e.V.
Hamburger Sparkasse
BLZ 200 505 50
Konto: 1224- 12 58 39

Verwendungszweck: Freiwillige Projektförderung Vitiligo

Spender werden in der Vitiligo Information und auf den Webseiten des DVV regelmäßig veröffentlicht.
Die zur Projektförderung anstehenden Projekte werden ebenfalls in unseren Medien vorgestellt.


Wir stellen Ihnen hier die anstehenden Projekte für eine Projektförderung vor und bitten alle Interessierten an diesem Forschungsprojekt um eine Spende:

Projekt der Klinik für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinikum Münster, unter der Leitung von Prof. Dr. med. Markus Böhm

Fördersumme des DVV: 10.000,- €

Bei Ihrer Überweisung für dieses Projekt geben Sie bitte folgenden Verwendungszweck an: Projektförderung Uniklinik Münster

Projektbeschreibung:

Neuropeptide sind entscheidend bei der Regulierung von Entzündung, oxidativem Stress und Zelltod in der Haut beteiligt. Bei der Pigmentbildung, der Stressabwehr und dem Überleben von gestressten Zellen üben hierbei besonders Proopiomelanocortin (POMC)-Peptide eine wichtige Schutzfunktion aus. Auf welche Weise oxidativer Stress das POMC-System in Hautzellen beeinflusst und ob dieses in Vitiligopatienten fehlerhaft reguliert wird, soll in einem aktuellen Forschungssprojekt von Prof. Dr. Markus Böhm, Klinik für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinikum Münster, erforscht werden. Hierbei werden nicht nur neue Einblicke in die Krankheitsentstehung von Vitiligo gewonnen, sondern auch Strategien getestet, wie man mit künstlichen kleinen POMC-Peptiden oxidativen Stress in der Haut von Vitiligopatienten reduzieren könnte, um damit die Erkrankung besser zu behandeln.


 

 

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